Zentrierspitzen

Die Drehspitze „mit dem blauen Ring“ ist schon fast legendär und als „Röhm-Spitze“ zu einem Gattungsbegriff geworden. Dreher und Zerspanungsmechaniker wissen auch warum: eine Röhm-Spitze ist quasi unkaputtbar und hochpräzise. 

Mitlaufende Zentrierspitzen 

zum Gegenspannen von Werkstücken auf Dreh- und Schleifmaschinen mit max. 0,005 Rundlaufabweichung

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Feste Zentrierspitzen 

zum Gegenspannen von Werkstücken auf Dreh- und Schleifmaschinen mit max. 0,005 Rundlaufabweichung

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Mitlaufende Zentrierkegel 

zum Gegenspannen von Werkstücken mit größeren Bohrungen

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Mitlaufende Zentrierkegel mit wechselbaren Aufsätzen

zum Gegenspannen von Werkstücken mit größeren Bohrungen für maximale Flexibilität

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Zentrierspitze oder Körnerspitze?

Nahezu synonym zum Begriff Zentrierspitze wird der Begriff Körnerspitze verwendet. Beide beschreiben das gleiche Werkzeug beim Drehen. Auf der Seite des Reitstocks (Pinole) wird eine Zentrierspitze (Körnerspitze) eingesetzt, die das zu drehende Werkstück gegenspannt. Egal, ob man Zentrierspitze oder Körnerspitze sagt, egal ob feststehend oder mitlaufend, das Werkstück bekommt beim Drehen eine zusätzliche Führung. Das ist hilfreich bei längeren, schlanken Werkstücken, insbesondere, wenn es um Rundlauf und Genauigkeit geht.

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