
Lossprechung bei RÖHM
„Man feiere nur, was glücklich vollendet ist“. Mit diesen Worten von Goethe eröffnete Ausbildungsleiter Uli Steeger die Lossprechungsfeier des Spannzeugherstellers RÖHM aus Sontheim/Brenz, bei der 15 junge Facharbeiter und Kaufleute von den Pflichten des Ausbildungsverhältnisses freigesprochen werden konnten.

Bildunterschrift: Die Losgesprochenen mit der Geschäfts- und Ausbildungsleitung sowie dem Betriebsrat.
Es war ein großer Tag für die Prüflinge, aber auch für die Firma RÖHM, denn schließlich gelang mit dem erfolgreichen Ablegen der Abschlussprüfungen der Beweis, dass RÖHM eine qualitativ hochwertige und solide Berufsausbildung bietet.Geschäftsführer Dr. Michael Fried veranschaulichte mit einigen historischen Beispielen die Tradition der Lossprechung im süddeutschen Raum – und warf einen Blick in die Zukunft der Ausbildung: So werden die Lehrberufe der Zukunft immer mehr Mechatronik- und Elektronik-Bestandteile beinhalten. Auch bei RÖHM werden diese Kenntnisse immer wichtiger, denn bereits heute ist man z.B. mit dem elektrisch betriebenen Hohlspannzylinder EHS am Markt vertreten, der ein Spannen ohne Hydraulik ermöglicht. Dr. Michael Fried überreichte mit den Ausbildungsverantwortlichen Uli Steeger, Marc Blank, Joachim Jahn und Michael Kraus die Abschlusszeugnisse an die Ausgelernten.
Der Feier schloss sich ein Rückblick der kaufmännischen Auszubildenden an, die Einblicke in die Ausbildungspraxis und Prüfungsordnung gaben. Losgesprochen wurden zum Industriemechaniker Maschinen- und Anlagenbau: Tony Espig, Daniel Gerlach, Uwe Lenz, Jürgen Nieß. Zerspanungsmechaniker Frästechnik: Erhan Acar, Heinrich Haller, Gökhan Sarigül, Benedikt Stockhammer. Zerspanungsmechaniker Drehtechnik: Christoph Fetzer, Johannes Peter Pasenau, Rainer Wiedenmann, Halil Ibrahim Yesilirmak. Industriekaufmann/-frau: Franziska Baur, Sabrina Keck, Marcel Späth.








